Prot. Krankenpflegeverein Eisenberg/Pfalz

Oekumenische Sozialstation
Donnersberg-Ost e. V.
 
Im Bereich
der Verbandsgemeinden
Eisenberg, Göllheim
und Kirchheimbolanden
 
Ein Angebot
für sozialpflegerische Dienste
 
Telefon: 06352 / 705970

Montag bis Freitag
08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr


Träger:
Kirchengemeinden und Krankenpflegevereine
beider Konfessionen im Bereich der
Verbandsgemeinden Eisenberg, Göllheim und Kirchheimbolanden
 
Zentrale der
Oekumenischen Sozialstation
Donnersberg-Ost e. V.:
Mozartstraße 11
67292 Kirchheimbolanden
Behandlungspflege
nach ärztlicher
Verordnung
(z. B. Spritzen,
Verbände
u. a. m.)
Wir bieten:
Grundpflege bei Schwerkranken
(z. B. Waschen, Betten,
Vorbeugemaßnahmen)
Beratung und Betreuung alter
und pflegebedürftiger Menschen
Verleih von Pflegemitteln
(z. B. Krankenbetten, Nachtstühle,
Fahrstühle, Rückenstützen
u. a. m.)
Kurse für häusliche
Krankenpflege
Beratung und persönliche
Anleitung

 Unterwegs mit einer Schwester
von der Ökumenischen Sozialstation Donnersberg-Ost

Kranken-
und
Altenpflege
Hilfe
zur
Selbsthilfe
Kontakte zu
Diakonischem Werk, Caritas
und allen sozialen Beratungsstellen


Jeder kann krank werden.
Jedem soll geholfen werden.

Krank werden kann jeder und alt auch. Jedoch wenn es heißt, die Kranken und Alten über lange Zeit zu pflegen, sind die meisten Familien überfordert. Mit ihren hauptamtlichen Krankenschwestern bietet die Sozialstation kranken und alten Menschen ohne Unterschied des Alters und der Konfession Dienstleistungen und Hilfe an.
Viele Bürgerinnen und Bürger helfen mit durch ihre Mitgliedschaft in den Krankenpflegevereinen bei der Bereitstellung dieser wichtigen sozialen Dienste für andere und für sich selbst!
Herzlichen Dank allen, die schon Mitglied eines Krankenpflegevereins sind!

Darum werden auch Sie
Mitglied in einem Krankenpflegeverein!


Protestantischer Krankenpflegeverein Eisenberg e. V.

Vorsitzender: 
Pfarrer Friedrich Schmidt
Friedrich-Ebert-Straße 15
67304 Eisenberg
Telefon: (0 63 51) 72 13
Stellvertretender Vorsitzender: 
Horst Altenbrandt

Rechner:
Kurt Ackermann
Mitgliedsbeitrag:

bis 31. Dezember 1999: 48,-- DM jährlich

ab 01. Januar 2000: 60,-- DM jährlich

Bankverbindung: 
Sparkasse Donnersberg
Konto Nummer: 1 101 369
Bankleitzahl: 540 519 90

Einer trage des anderen Last;
so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
Galater 6, 2

Auf der Hauptversammlung des Krankenpflegevereins am Freitag, den 16. April 1999, wurde Pfarrer Schmidt zum Vorsitzenden gewählt und Presbyter Altenbrandt zu seinem Stellvertreter. Wegen der bereits in diesem Jahr erhöhten Abführungen an die Ökumenische Sozialstation wurde beschlossen, den Mitgliedsbeitrag ab 01. Januar 2000 auf 60,-- DM anzuheben. Die Mehrkosten für 1999 sollen noch aus den Rücklagen aufgefangen werden.

Wir bitten unsere Mitglieder, ab 01.01.2000 den Beitrag von 60,-- DM auf das Konto Nummer 1 101 369, Bankleitzahl 540 519 90, bei der Sparkasse Donnersberg zu überweisen, und zwar

a) bei einmaliger Zahlung des Beitrages von 60,-- DM bis 01. März und
b) bei halbjährlicher Zahlung bis 01. Februar und 01. Juli jeweils 30,-- DM.

Bei Dauerauftrag veranlassen Sie bitte die Änderung bei Ihrer Bank.

Die folgenden Leistungsbeispiele aus der ab 01. Januar 1999 geltenden Gebührenordnung zeigen, daß es sich lohnt, möglichst frühzeitig Mitglied im Krankenpflegeverein zu werden:

Nr. 1, Kleine Morgen- / Abendtoilette, Preis: 19,41 DM, ermäßigter Preis: 14,66 DM
Nr. 4, Vollbad, Preis: 23,29 DM, ermäßigter Preis: 17,59 DM
Nr. 14, Reinigung der Wohnung, Preis: 86,95 DM, ermäßigter Preis: 65,95 DM
Nr. 19, Zubereitung einer warmen Mahlzeit, Preis: 21,74 DM, ermäßigter Preis: 16,49 DM.

Der ermäßigte Preis wird dann gewährt, wenn der Patient keine Leistungen von der Pflegekasse oder ähnlichem erhält und bereits 3 Jahre Mitglied eines Krankenpflegevereins ist oder wenn die Sachleistungen der Pflegekasse verbraucht sind.

Anträge auf Mitgliedschaft im Krankenpflegeverein sind erhältlich im Pfarrbüro, Fr.-Ebert-Str. 15, Telefon: 7213. Die Ökumenische Sozialstation in der Dannenfelser Straße 40b in Kirchheimbolanden ist zu erreichen unter der Rufnummer: 06352 / 7059-70 oder 8848.

Gemeindebrief Blick - Mai 1999


Hilfe für Kinder mit Krebs

EISENBERG: Kinderkrebsfonds spendet

"Helfen, wo Hilfe gebraucht wird" lautete der Beschluß von Bürgermeister Walter Brauer und Pfarrer Friedrich Schmidt, als es darum ging, einen geeigneten Empfänger der Zinsen des Kinderkrebsfonds zu finden, heißt es in einer Pressemitteilung der Verbandsgemeinde.

Der "Fonds zur Unterstützung von minderbemittelten Eltern von krebskranken Kindern" ist mittlerweile auf über 100.000 Mark angewachsen, so daß es möglich geworden war, Zinserlöse zu spenden. Ein Betrag von 5.000 Mark ging an die Aktion für krebskranke Kinder Heidelberg. Bei einem Besuch in der Uni-Klinik Heidelberg informierten sich Bürgermeister Brauer, Pfarrer Schmidt und Kurt Ackermann vom fondsverwaltenden Protestantischen Krankenpflegeverein über die Arbeit des Vereins.

So wurden in den vergangenen Jahren aus Spendenmitteln ein Spielplatz gebaut, die Ausstattung der Krankenzimmer mit Kindermöbeln und die Einrichtung eines Spielzimmers finanziert.

Für die Geschwisterbetreuung wurde die Halbtagsstelle einer Erzieherin geschaffen, eine ambulante Schwester zur Pflege außer Haus und auch für eine notwendig werdende Sterbebegleitung wurde eingestellt. Das Betreuungsteam vervollständigen ein Sozialarbeiter, eine Familientherapeutin und ein Musiktherapeut. Eine separate Ambulanz und eine Tagesklinik für akute Fälle und Chemotherapie wurden ebenfalls eingerichtet.

Als neuestes Projekt ist ein dreiwöchiges Feriencamp für krebskranke Kinder geplant, das dieses Jahr zum ersten Mal stattfinden soll.

Der Verein "Aktion für krebskranke Kinder e.V. Heidelberg" finanziert seine Arbeit ausschließlich durch Spenden, auch der gesamte Vorstand arbeitet ehrenamtlich. (red)

Die Rheinpfalz - Nr. 129 - Dienstag, 08. Juni 1999